Ich erlebe aktuell viele Gespräche mit Menschen, die sich – im besten Sinne – zwischen den Welten bewegen. Sie spüren: Das Alte trägt nicht mehr, das Neue ist noch nicht greifbar. Doch da ist etwas. Eine Ahnung, eine Sehnsucht, ein Potenzial, das Wirtschaft und Gesellschaft so dringend brauchen.Diese Gespräche inspirieren mich zutiefst. Besonders der Austausch mit Menschen wie Astrid Schulte, die mutig nach vorn denken und handeln. Ihr Beitrag zu diesem Wandel hat eine beeindruckende Resonanz ausgelöst – und ich habe mich sehr geehrt gefühlt, als sie mich darin als jemanden genannt hat, der eine klug-stärkende Perspektive in diesen Zeiten einbringt.
Genau deshalb sage ich heute: I am ready.
Bereit für das, was kommt. Bereit für neue Formen der Leistungskultur, die nicht auf Druck, sondern auf Sinn bauen. Bereit für Netzwerke, in denen gegenseitiges Stärken und gemeinsames Gestalten zählt.
Und bereit für Werte, die wirken – mit Haltung, mit Anstand, mit Substanz.
Der Juni war voller solcher Momente.
Bewegung – außen wie innen. Vom Fastenwandern im Harz über inspirierende Lektüre bis hin zu tiefen Gesprächen in meinem Netzwerk.
Was mich besonders freut: Ich konnte nicht nur Kraft tanken, sondern auch wichtige Impulse für das dritte Quartal setzen.
Und der Juli? Verspricht bereits jetzt, spannend weiterzugehen.
Leistungskultur 2.0 – Mit Sinn statt Druck zur Exzellenz
Im Juni habe ich viele Gespräche geführt, in denen klar wurde: Unsere Vorstellung von Leistung braucht ein Update. Ein Geschäftsführer brachte es auf den Punkt: „Wir verlieren unsere Besten – nicht wegen Unterforderung, sondern weil sie sich überfordern.“ Was wir brauchen, ist eine wertebasierte Leistungskultur – eine, die nicht auf Boni und Output fixiert ist, sondern auf Sinn, Weiterentwicklung und echte Verbindung.
In Kundengesprächen wurde deutlich: Leistung sollte nicht länger an Geld oder Zielzahlen gekoppelt sein, sondern an Potenzialentfaltung, Innovationskraft und den Beitrag zum großen Ganzen. Anstelle von Performance-Gesprächen braucht es Potenzial-Gespräche – ehrlich, kontinuierlich und ohne Gehaltsverankerung. Denn jede Generation bringt ihre eigene Sicht auf Leistung mit. Die Kunst liegt darin, einen Rahmen zu schaffen, in dem alle ihr Bestes geben können – nicht aus Druck, sondern aus echter Motivation.
Diese Impulse nehme ich zum Anlass, meinen Guide „Leistungskultur ohne Burnout etablieren“ noch einmal zu überarbeiten – für alle, die Exzellenz neu denken und menschenfreundlich gestalten wollen.
Mentoring, das bewegt – Begegnungen, die bleiben
Im Juni durfte ich bei einer Veranstaltung des Inspiring Network erleben, wie kraftvoll Mentoring wirken kann – als Impulsgeber, Türöffner und Bindeglied zwischen Generationen. Besonders berührt hat mich die Begegnung mit Berami, einer Organisation, die akademische Migrantinnen beim beruflichen Einstieg unterstützt. Wenn eine ehemalige Teilnehmerin nach 18 Jahren selbst zur Mentorin wird, schließt sich ein Kreis voller Wirkung.

Auch für mich ist Mentoring ein echtes Win-Win: Ich bin Mentorin – und Mentee. Geben, empfangen, wachsen. Und manchmal führen auch alte Bekanntschaften wie die mit Stefan Kraft zu neuen Perspektiven. Beziehungen machen den Unterschied – nicht Programme allein.
Meine Lektüre im Juni
Werte, die wirken – und warum Anstand mehr ist als ein alter Begriff
Maja Göpel ist für mich eine der klarsten Stimmen unserer Zeit. In „Werte. Ein Kompass für die Zukunft*“ entfaltet sie, wie Fortschritt, Wohlstand und Verantwortung neu gedacht werden können – mutig, verständlich, stilvoll. Besonders berührt hat mich ihr Kapitel über lebenswerten Anstand. Denn manchmal geht’s gar nicht um große Werte-Debatten, sondern einfach darum, mit Anstand zu handeln. Punkt. Das Buch ist eine absolute Empfehlung – und wer’s kompakter mag: Ihr aktueller Podcast-Auftritt bringt alles in einer Stunde auf den

Neuigkeiten aus dem CultureClub – Juni: Veränderungsblockaden verstehen und lösen
Im Juni sind wir im CultureClub einem spannenden Thema auf den Grund gegangen: Immunity to Change – ein Konzept von Robert Kegan und Lisa Lahey. Es zeigt, warum Menschen und Organisationen oft genau die Veränderungen blockieren, die sie sich eigentlich wünschen. Unser Gast Alexander Frank hat uns nicht nur die theoretischen Grundlagen nähergebracht, sondern auch eindrucksvoll gezeigt, wie man mit diesen inneren Blockaden in der Praxis arbeiten kann. Sein Erfahrungswissen hat uns inspiriert und ermutigt, tiefer in das Thema einzutauchen – denn echte Veränderung beginnt mit innerer Klarheit.
Du möchtest den CultureClub einmal unverbindlich kennenlernen? Dann melde dich gerne bei mir. Oder weißt du bereits, dass dies der richtige Raum ist, um deine Transformationsprojekte wirksam und nachhaltig voranzubringen? Dann sei dabei – wir freuen uns auf dich!
Höhepunkte im Juni – ein Monat voller Bewegung und Erfüllung
Der Juni stand ganz im Zeichen des Wanderns und der kleinen, großen Erlebnisse in der Natur. Den Auftakt bildete ein wunderschönes Wanderwochenende mit Freunden an der Saar. Besonders beeindruckend: die Richterfenster von Gerhard Richter in der Abtei Tholey – ein Moment der Stille und Inspiration.


Ein ganz besonderes Erlebnis war außerdem eine Woche Fastenwandern im Harz. Diese Auszeit hat mir nicht nur körperlich gutgetan, sondern auch innerlich viel Raum geschaffen – für neue Gedanken, frische Energie und Klarheit.



Und dann diese langen, lichten Abende im Juni: einfach ideal für spontane Abendwanderungen, bei denen der Tag sanft ausklingt und der Kopf sich klärt.

Was mich besonders freut: Ich konnte nicht nur privat viel erleben, sondern auch einige Punkte von meiner To-Want-Liste für das II. Quartal
Der Video-/Blogrückblick
Im Juni habe ich richtig viel umgesetzt: Ich habe meine Top-Blogartikel überarbeitet, ein neues Video veröffentlicht – Warum Führungskräfte scheitern – und auf der Seite Wanderpaar einen Erfahrungsbericht über unser Fastenwandern geschrieben. Ein kreativer und produktiver Monat!
Warum Führungskräfte scheitern
Meine Tipps und Empfehlungen meiner Kolleg*innen
Die goldene Stunde von Susanne Kleiner geht in die zweite Runde
Dein kraftvoller Schreibraum am Morgen. An sechs Terminen (1.–3. und 7.–9. Juli, jeweils 7–8 Uhr) schreibst du live via Zoom in konzentrierter Stille, gestärkt durch eine kurze Inspiration und die motivierende Energie der Gruppe. Komm so oft dazu, wie es für dich passt: Kameras an, Mikrofone aus, einfach losschreiben – und bei Bedarf leise ausklinken. Eine Anmeldung ist nicht nötig; der Zoom-Link gilt für alle Sessions – ihr Geschenk, um deinem Schreibfluss neuen Auftrieb zu geben.
Darauf freue ich mich im Juli 2025
Ich freue mich auf einen inspirierenden Juli voller Highlights – vom Konzert mit Jacob Collier über das Retreat meiner Business Mastermind in Berlin bis hin zum Event „Ich, der bewusste Mensch“ (IDBM) in Dinkelsbühl. Dazu kommen spannende Kundenprojekte und bereichernde Mentoring-Sessions. Es wird ein wunderschöner Sommermonat!


