Der Januar war ein Monat der kraftvollen Begegnungen und klaren Weichenstellungen. Im Spessart erlebte ich mit meiner Mastermind-Gruppe, was entsteht, wenn Frauen sich gegenseitig in ihre Kraft bringen: pure Magie. Gleichzeitig zeigt sich im Business, dass immer mehr Unternehmen die Wirkung von 360-Grad-Feedback erkennen und bereit sind, in echte Klarheit zu investieren. Wiedersehen nach 20 Jahren, Abschiede nach 25 Jahren, Schneeschuhwanderungen im Winterwonderland und eine Newsletter-Challenge, der Januar hat mir gezeigt, wie viel Transformation in Begegnungen liegt. Ein Monat, der Zukunft gestaltet hat.
Magische Tage im Spessart: Wenn Frauen sich gegenseitig in ihre Kraft bringen
In der zweiten Woche ging es für mich mit meiner Mastermind-Gruppe für ein paar Tage in den Spessart. Wir sind eine selbstorganisierte Gruppe, die sich aus Julia Lakaempers Mastermind kennt und beschlossen hat, diesen Raum gemeinsam weiterzuführen.
Was dort geschah, war pure Magie.

Empowerment von Frauen, die sich gegenseitig stärken. Die sich in ihre Kraft bringen. Die sich in ihrer Verletzlichkeit zeigen. Unter der Anleitung meiner Kollegin Hanka Schiebold gestalteten wir mit LEGO Serious Play unsere Visionen, spielerisch und doch mit einer Tiefe, die mich berührte. Zum Abschluss führte uns Ulla Grans mit der Arbeit am Genogramm zu einer kraftvollen Session mit der Frage: „Wer bin ich, wenn ich nicht arbeite?“

Dieses Retreat hat mir so viel mehr gezeigt als Strategien und Methoden. Es hat mir gezeigt, was Frauen in dieser Welt bewegen können, wenn sie sich gegenseitig den Rücken stärken. Wenn sie einander halten. Wenn sie gemeinsam wachsen.
Ich bin zutiefst dankbar für diese Tage.
360-Grad-Feedback: Wenn Unternehmen verstehen, was wirklich zählt
In diesem Monat erreichten mich viele Anfragen für 360-Grad-Feedbacks. Aus Anfragen wurden Aufträge. Es freut mich zutiefst, dass Unternehmen die Bedeutung dieses kraftvollen Instruments erkennen.
Bessere Entscheidungen. Weniger Konflikte. Geringere Kosten, die durch Unklarheit entstehen würden. Beschleunigte Prozesse. Klarheit, die wirkt.
Die spannendste Frage, die sich Unternehmen dabei stellen sollten: Was kostet es uns, es NICHT zu tun?
Ich freue mich auf die Projekte, die jetzt starten. Es macht so viel Freude, mit Menschen gemeinsam Zukunft zu gestalten.
Was sonst noch los war im Januar 2026
Newsletter-Challenge: 13 Newsletter in 14 Tagen
Ich habe mitgemacht und mehr gelernt als nur Newsletter zu schreiben, 13 Newsletter vorgeschrieben in 14 Tagen. Routine schlägt Motivation, Feedback ist Gold wert, und Create before Consume verändert alles. Schreiben ist Klarheit, Ausdruck, Führung.
20 Jahre später: Küchengespräche über Gehirn, Heilung und Wiedersehen
Besuch aus den USA: Achim Klug und ich haben uns 20 Jahre nicht gesehen. Manche Begegnungen verlieren nichts an Tiefe, auch wenn Jahrzehnte dazwischen liegen.
Er war in Deutschland für Investorengespräche und was er entwickelt, hat mich fasziniert: Eine Behandlung für altersbedingten Hörverlust durch die Kombination von Medikament und einem Kopfhörer, der mit personalisierten akustischen Reizen den Reparaturvorgang im Gehirn ermöglicht. Denn altersbedingter Hörverlust passiert nicht nur im Ohr, sondern auch im Gehirn. Das zeigt sich daran, dass man Schwierigkeiten hat, ein Gespräch von Hintergrundgeräuschen zu isolieren wie in einem belebten Restaurant.
Die Vision: Eine Behandlung von nur wenigen Tagen führt zu dauerhafter Verbesserung des Hörverlusts.

Wir hatten eine intensive Workshop-Session in meiner Küche, mit Prototyp und diesem besonderen Austausch zwischen Menschen, die sich verstehen.
Eine Schneeschuhwanderung rund um den Kahler Asten mit unserem DAV-Schneeschuh-Wanderführer-Freund: ein Traum. So viel Schnee, als wäre Zuckerguss über die Landschaft geschüttet worden. Diese Momente in der Natur, die alles leicht machen.


Ein Abschied, der nachhallt: Mein Bruder wurde nach 25 Jahren im Städel verabschiedet. Eine würdevolle Verabschiedung, die mich bewegt hat. Es bedeutet Veränderung für uns beide. Wir dürfen unsere Begegnungen neu gestalten.


Und dann: Fasnacht. Als Meerjungfrau tauchte ich bei der Funzelsitzung vom MCV in eine andere Welt ein. Ich habe diesen Abend so sehr genossen, manchmal braucht es genau diese Leichtigkeit, um wieder ganz bei sich anzukommen.


Der Video-/Blogrückblick
In diesem Monat sind mehrere Blogbeiträge und Videos entstanden, die sich mit Klarheit in Führung, der Wirkung von Werten und einer bewussten Arbeits- und Lernkultur beschäftigen. Ich habe persönliche Reflexionen, etwa aus einer Newsletter-Challenge, meiner To-Want-Liste und dem Monatsrückblick und bin mit fundierten Impulsen zu Unternehmenskultur, Meetings, Weiterbildung sowie dem Unterschied zwischen Stärken und Werten verbunden. So ist eine inhaltliche Linie entstanden, die Haltung stärkt, Orientierung gibt und Führung wieder aus der inneren Mitte heraus ermöglicht.
Ich habe an einer Newsletter-Challenge teilgenommen – das sind meine Learnings
Meine Intuition führt mich: Wie Klarheit mein Führungsinstrument wurde
Was ist der Unterschied zwischen Stärken und Werten?
Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026
Business Monatsrückblick Dezember 2025: Wohl genährt ins neue Jahr
Was starke Kulturen anders machen
Wie du unbewusst produktive Meetings verhinderst
Was niemand über moderne Weiterbildung sagt
Warum Werte kippen: Das Wertequadrat nach Schulz von Thun einfach erklärt
Das erwartet mich im Februar 2026
Der Februar bringt neue Projekte zum Leben und Begegnungen mit Kunden, die mich inspirieren.
Ein besonderes Highlight: Unsere “Wanderpaar” Reise nach Almería im November ist buchbar. Während ich diese Zeilen schreibe, sind bereits die Hälfte der Plätze vergeben. Wenn du dabei sein willst, zögere nicht.
Es wird ein Monat, in dem sich Dinge in Bewegung setzen, beruflich wie persönlich.


