Mai und Juni liefen bei mir im Sprintmodus. Volles Programm bei meinen Kunden, ein kaputtes Tool, das mich wochenlang beschäftigt hat, und mittendrin ganz viele kleine, schöne Momente, die mich getragen haben.
Rückblickend war es ein Zwei-Monats-Paket aus Vollgas und Klarheit, beruflich wie persönlich.
Leaders go first: Meine Projekte der letzten zwei Monate
Die letzten zwei Monate liefen im Sprintmodus. Ich habe bei meinen Kunden richtig viel gestemmt und es hat mir große Freude gemacht.
In einem Projekt ging es um Werte: Wir haben die Werte gefunden, die den Weg in die Zukunft weisen, und mit einer Kulturmessung sichtbar gemacht, wo das Unternehmen steht und wie es aus eigener Kraft die Zukunft gestaltet.
In einem anderen Projekt stand das 360°-Feedback im Mittelpunkt. Die Einzelfeedbacks und das Gruppenfeedback in Summe zeigen deutlich, wo es etwas zu tun gibt, wenn die Zukunft gelingen soll. Leaders go first.
In einem Workshop haben wir die Gruppenauswertung vieler 360°-Feedbacks angeschaut. Genau daraus ergab sich die entscheidende Frage: Wie verbinden wir Leadership mit Strategie international gedacht?
Eine weitere, spannende Führungskräfteveranstaltung drehte sich um Begegnung und Zusammenkommen. Eine Messung hat erfahrbar gemacht: Wir haben es in der Hand. Wir können es gestalten.
Der Wertetest ist zurück
In den letzten zwei Monaten war der Wertetest kaputt. Einfach kaputt. Fehlermeldungen, wohin ich schaute, und lange keine Idee, woran es lag.
Ab und an habe ich mit Expert:innen gesprochen. Am Ende war die Lösung ganz leicht, man muss nur wissen, wo man schauen soll.
Jetzt funktioniert er wieder. Für alle, die ihn in der letzten Zeit genutzt haben: Füll ihn gern noch einmal aus, das Ergebnis kommt sofort.
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LinkedIn: leise begonnen
Gerade als ich entschieden hatte, auf LinkedIn anders zu schreiben und anders zu teilen, anders Gedanken in die Welt zu bringen, fehlten mir Muße und Zeit zum Schreiben.
Drei Beiträge habe ich trotzdem geschafft und in einem weiteren wurde ich erwähnt.
Es gibt Menschen in unserem Leben, die uns klarer sehen, als wir uns selbst sehen. Tor ist so einer.
Nach 25 Jahren hatte ich vor kurzem meine Gitarre wieder in den Händen.
Was mich beim Hessischen Rundfunk überrascht hat und warum ich es nicht vergesse.
Freu dich auf mehr Artikel in den nächsten Monaten.
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Was sonst noch los war im Mai und Juni 2026
Bei dieser hohen Arbeitsintensität gab es ganz viele schöne Momente.
Es fing an mit einem wunderschönen Wanderwochenende über den 1. Mai in Bad Karlshafen. Dazu viel Kultur: „Faust 1 und 2″ noch einmal gesehen, der Spanische Pavillon, Music Discovery und ein schönes Hamburg-Wochenende mit einer wunderbaren Führung bei Hagenbecks Tierpark.
Auf meiner To-Want-Liste für das 2. Quartal konnte ich vieles abhaken.
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Ein Beitrag geteilt von Dr. Andrea Maria Bokler (@andreamariabokler)
Darauf freue ich mich im dritten Quartal 2026
Der Sommer holt mich nach draußen. Kino auf dem Dach, Grillabende mit gutem Gespräch, Menschen treffen, genau danach steht mir jetzt der Sinn.
Drinnen wird es genauso lebendig weitergehen: Die Projekte laufen weiter, ich schreibe viel und bringe das Neue in eine Form, die sich in den letzten Monaten angekündigt hat.
Und ich mache Urlaub, eine Woche Fastenwandern steht an und darauf freue ich mich sehr.
Vom 10. bis 12. Juli bin ich beim Workshop „Ich, der bewusste Mensch“ in Saalfelden dabei.


