Q3 beginnt und ich freue mich. Nicht auf die Aufgaben oder auf die Projekte, sondern auf das Gefühl, das dieses Quartal tragen wird: Aufbruch, unterwegs sein, ankommen und wieder aufbrechen.Ich freue mich auf Gespräche, die etwas in Bewegung bringen. Auf Momente, die ich noch nicht kenne. Auf die Stille zwischen den Terminen. Auf Wege draußen,
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Ich mache viele Wertemessungen. Und immer wieder gibt es einen Moment, der mich innehalten lässt. Die Frage lautet: „Was zeichnet die aktuelle Kultur bei euch aus?“ Nicht immer lautet die Antwort „Verwirrung“. Aber wenn sie fällt, dann fällt sie gehäuft, meistens zusammen mit ähnlichen Werten wie Chaos oder Unsicherheit. Und jedes Mal bin ich aufs
Mai und Juni liefen bei mir im Sprintmodus. Volles Programm bei meinen Kunden, ein kaputtes Tool, das mich wochenlang beschäftigt hat, und mittendrin ganz viele kleine, schöne Momente, die mich getragen haben. Rückblickend war es ein Zwei-Monats-Paket aus Vollgas und Klarheit, beruflich wie persönlich. Leaders go first: Meine Projekte der letzten zwei Monate Die letzten
Ein Doppelmonat zwischen Jakobsweg und Beratung, Stille und Transformation.Zwei Monate, die unterschiedlicher kaum hätten sein können und doch einen gemeinsamen Faden hatten: die Bereitschaft, sich vom Weg führen zu lassen.Ende März bin ich losgegangen, Auf dem Camino Vía de la Plata und Mitte April war ich wieder da mit neuen Projekten, vielen Aufträgen und einem
Erfolg ist nicht, was du erreicht hast, sondern ob es gelungen ist.Meine Definition von Erfolg hat sich in den letzten Jahren still, aber grundlegend verändert. Nicht weil ich weniger ehrgeizig geworden bin. Sondern weil ich klarer geworden bin über das, was wirklich zählt. Was ich früher unter Erfolg verstanden habe Vor einigen Jahren hätte ich
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