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Juli 24, 2021
AndreaMariaBokler in Valencia
  1. Ich bin in Limburg an der Lahn geboren. Oft werde ich gefragt, ob da der Käse herkommt. Nein tut er nicht. Der Limburger Käse kommt aus der belgischen Provinz Lüttich im früheren Herzogtum Limburg.
  2. Mein Lieblingsfach in der Schule war Mathematik. Vom ersten Tag an habe ich das gemocht. Vielleicht auch, weil meine Mutter immer sagte, Mathe kannst du. Das ist ein positiver Glaubenssatz, der mich auf meinem Weg gestärkt hat. Beim Bundeswettbewerb Mathematik wurde ich sogar Schulsiegerin.
  3. Ich mag  Zahlen, am liebsten die 3er-Reihe und Primzahlen finde ich ganz toll. Primzahl-Geburtstage finde ich auch super. Nächstes Jahr habe ich wieder einen Primzahlen-Geburtstag.
  4. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und am liebsten war ich als Kind im Kuhstall.
  5. Mein Heimatdorf heißt Langhecke. Ein sehr kleiner Ort im Hintertaunus, da gibt es Menschen, die haben dreistelligen Telefonnummern. Da ich auf einem Aussiedlerhof groß wurde, der zwischen Langhecke und Wolfenhausen liegt und zu Wolfenhausen gehört, habe ich in Wirklichkeit in Wolfenhausen gewohnt und nicht in Langhecke.
  6. Was habe ich mit Thomas Gottschalk und Günther Jauch gemeinsam: Ich war auch Ministrant. Vielleicht hat die Zeit als Ministrantin meine Vorliebe geprägt, Rituale zu gestalten.
  7. Als Kind und Jugendliche habe viel auf dem Feld gearbeitet, ob „Hacken“ der Zuckerrüben oder Heu- oder Strohernte, in der Landwirtschaft arbeitet man zusammen, das ist Teamarbeit von klein auf.
  8. Ich bin Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, noch dazu Gründungsmitglied der Damenabteilung und habe einen Grundlehrgang (Teil der Truppausbildung) absolviert.
  9. Früher mochte ich Turnen, das hieß Geräteturnen. Heute mag ich Yoga und Pilates und den Handstand zu können steht jedes Jahr aufs Neue auf meiner Vorhaben-Liste.
  10. Ich ging zur Marienschule in Limburg. Es war damals eine reine Mädchenschule und der Orden nannte sich „Arme Dienstmägde Jesu Christi“ (Branding ist alles) . Die Gründerin des Ordens Maria Katharina Kasper wurde mittlerweile heilig gesprochen. Eine gute Allgemeinbildung mit Musik und Kunst wurde ergänzt durch Spezialfächer wie Ernährungslehre, Kochen, Informatik, Wirtschaft und Schreibmaschinen schreiben. Letzteres hat mir geholfen im Studium gut bezahlte Studentenjobs zu bekommen.
  11. Nach der Mittleren Reife habe ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei einer Sparkasse gemacht.
  12. Eines meiner Liebslingsbücher ist von Anna Gavalda: „Zusammen ist man weniger allein“.
  13. Mein erstes Konzert waren die Rodgau Monotons auf der Kirmes in Niederbrechen. Ich bin dorthin mit dem Mofa gefahren, das hat bestimmt eine Weile gedauert.
  14. Ich trinke gerne heißes Wasser. Auf Reisen habe ich immer meine Thermoskanne dabei. Heißes Wasser mag ich lieber als kaltes und dafür brauche ich keinen Teebeutel.
  15. In Würzburg habe ich Fachabitur gemacht und anschließend dort BWL studiert. Bei Besuchen in Würzburg geht mir noch immer das Herz auf.
  16. Mein Auslandssemester habe ich in Sheffield (UK) verbracht. Dadurch kam ich anschließend zu einem meiner Praktika, bei der British Chamber of Commerce for Italy in Mailand. So kam es auch, dass ich mal Italienisch gelernt habe.
  17. Mein liebster Wochentag ist Montag. Ich bin am Montag geboren und starte gerne in die Woche.
  18. Nach dem Studium hatte ich einen wunderbaren Job für sechs Monate bei einer deutschen Bank in Budapest. Dort durfte ich die Personalentwicklung mit aufbauen und nach deutschem Vorbild ausbilden. Meinen Azubis von damals bin ich heute noch verbunden. Ein bisschen Ungarisch habe ich gelernt und kann ein paar Sätze noch sagen wie „Egy pillanat“.
  19. Wandern ist eine meiner Leidenschaften. Mittlerweile bin ich zertifizierte Wanderführerin vom Deutschen Wanderverband und  wandere im Jahr so im Schnitt 700 km.
  20. Ich habe einen Cousin 8. Grades, der fünf Häuser weiter wohnt. Er heißt mit Nachnamen Bockler und trotzdem sind wir verwandt. Meine Cousins heißen auch Bockler und nicht Bokler. Mit dem Genau-Schreiben, nahm man es in unserer Familien noch nie so genau.
  21. Fast 14 Jahre habe ich in Hamburg gelebt und viele schöne Erinnerungen verbinde ich mit der Zeit. Der große Unterschied zwischen Hamburg und Frankfurt ist, in Hamburg bekommt man viel Besuch – wohl wegen Hamburg.
  22. Earl Grey Special mit Blüten, das ist der Tee, den ich am Morgen liebe. Gott sei Dank, gibt es liebe Menschen, die mir diesen Tee immer wieder aus Hamburg schicken.
  23. Ich schwimme gerne und mag das Gleiten im Wasser. In Würzburg habe ich immer die 50 m Bahnen im Wolfgang-Adami Bad gezogen. Vom Tempo her, bin ich wohl eine Schnecke, denn ich wurde von einbeinigen Schwimmern überholt.
  24. Wer mich kennt, kennt auch meinen Lieblingssatz „Der Weg schiebt sich unter die Füße„.
  25. Viele bezeichnen mich als spirituell geerdet, dem Himmel ganz nah und mit der Scholle verbunden.
  26. Auch im Wald kann man baden. Zuletzt habe ich eine Ausbildung im Waldbaden – der Wald als Medizin gemacht. Eine ganz tolle Erfahrung.
  27. Während der Ausbildung und im Studium habe ich einige Jahre Kinder- und Jugendfreizeiten der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) geleitet und hatte viel Spaß am Planen und der inhaltlichen Ausarbeitung der Freizeiten. Bei der Durchführung konnte ich früh erste Leadership Erfahrungen sammeln.
  28. Theologie im Fernkurs – das habe ich mal studiert. Während der Bankzeit habe ich dieses Studium angefangen und viele Jahre später mit einer Art Vordiplom abgeschlossen. Meine Studiumsentscheidung nach dem Abi war auch zwischen Religionspädagogik und Betriebswirtschaftslehre. Vor dieser Entscheidungen stehen nicht so viele Menschen.
  29. Mein Aufbaustudium oder Masterstudiengang in Sozialökonomie habe ich mir mit einer Halbtagsstelle als Sekretärin in dem Bereich Grundsatzfragen am Hamburger Flughafen finanziert.
  30. Ich bin die Kulturfrau. Ich mag Literatur, Kino und Theater. Das Theater erfreut mein Herz, insbesondere interessant inszenierte Stücke und dies gepaart mit wunderbaren Schauspielern.
  31. Von meiner Mutter habe ich als Kind das Nähen gelernt. Früher habe ich meine ganze Garderobe selbst genäht, später habe ich auch Kurse in Schnittgestaltung besucht und das hat mir viel Spaß gemacht. Einige besondere Stücke besitze ich noch.
  32. Vor einigen Jahren habe ich das Klavierspielen angefangen. Ich würde mich immer noch als Anfänger bezeichnen. Das Klavier steht in meinem Arbeitszimmer und die Videoleinwand seit einem Jahr davor. Das Klavierspielen wartet auf einen Neustart. Mal schauen, ob ich eine Unterrichtsform finde, die zu mir passt und mein Herz erfreut.
  33. Professorin an einer Fachhochschule, das war mal ein Berufswunsch von mir und deswegen habe ich promoviert. Lehre mit der Praxis zu verbinden und Möglichkeiten zu haben, erschien mir erstrebenswert. Ich stand auf mehreren Berufungslisten und bin heute froh, dass es nicht geklappt hat.
  34. Beim Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) bin ich ENFP. Als Frau Methode mag ich Dinge machen, die noch keiner gemacht hat. Ich liebe den wertvollen Austausch und zum Thema Change ist mein Motto „Machen wir es mal ganz anders!“.
  35. Meine wichtigsten Werte sind : Kreativität, Persönliches Wachstum, Unabhängigkeit und einen Beitrag leisten.
  36. Eine zweijährige Ausbildung zur Trauerbegleiterin habe ich beim Institut für Trauerarbeit (ITA) in Hamburg gemacht. Das war die intensivste Change Ausbildung, die ich gemacht habe.
  37. Einmal im Monat kommen zwei Kolleginnen und ich virtuell für einen Bookclub zusammen. Ursprünglich war die Idee, sich über Businessbücher auszutauschen. Das wurde schnell um Methoden und Weiterbildungen erweitert und die Tipps für die schöne Literatur möchte ich nicht mehr missen.
  38. Ich bin Fan der Reisemaus („Ich bin die Reisemaus, die Welt ist mein Zuhaus“) ein Hörbuch für Kinder und liebe es andere Kulturen kennenzulernen.
  39. Valencia in Spanien ist meine Stadt und durch einen Zufall bin ich dort vor einigen Jahren hin gekommen. Für die Zukunft möchte ich gerne dort leben und von dort aus arbeiten.
  40. Mir macht es große Freude, Spanisch in einer Gruppe zu lernen. Bei Taronja in Valencia mag ich die kreativen Lernmethoden und das Lernen mit jungen Menschen aus der ganzen Welt. Vielleicht sollte ich nun endlich die Klippe von „Spanisch lernen“ zu „Spanisch können“ nehmen.

Dr. Andrea Maria Bokler

Über die Autorin

Ich unterstütze Führungskräfte und Entscheider dabei, wertebasiert in die Zukunft zu denken und in ihrem eigenen Leben und Unternehmen stärker wirksam zu werden.

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